Großes Bild
|
|
Die Stadt als Museum - Die Wahrnehmung der Monumente Roms in der Spätantike. (KLIO, Beiträge zur Alten Geschichte, Beihefte, Neue Folge, Band 12)
von: Ralf Behrwald
Akademie Verlag GmbH, 2009
|
Format: PDF
| |
geeignet für:
|
|
ISBN: 9783050042886
| Print-Preis: |
€ |
69,80 |
|
| Preis*: |
€ |
64,80 |
|
| Sie sparen: |
€ |
5,00 |
(7%) |
|
|
|
|
|
|
 |
Kurzinformation |
 |
Zwei Themenkreise sind Gegenstand des Buches: - Welche Monumente Roms ragten in der Wahrnehmung von Kaiser, Senatsaristokratie und Christen in besonderer Weise heraus? - Auf welche Monumente nahmen sie in ihrer Selbstdarstellung Bezug?
Der Untersuchungszeitraum (312-410) beginnt mit der Drei-Kaiser-Herrschaft nach dem Tod Konstantins des Großen. Am Ende dieses Jahrhunderts hat die christliche Auseinandersetzung mit der römischen Topographie einen vorläufigen Abschluss erreicht, der vor allem in der Dichtung des Prudentius fassbar wird. Die Eroberung der Stadt durch die Westgoten im Jahr 410 und die grundsätzliche Wendung, mit der Augustinuns in De civitate Dei auf dieses einschneidende Ereignis antwortete, änderten besonders für christliche Autoren den Umgang mit der römischen Topographie grundlegend.
Aus dem Inhalt: Die aeterni principes und die Urbs aeterna - Die kaiserliche Selbstdarstellung - Panegyrik und Herrscherankunft Exkurs: Historische Monumente in der spätantiken Gesetzgebung Die Senatsaristokratie und die Denkmäler Roms - Senatorische Bautätigkeit und die stadtrömischen Inschriften - Symmachus und die römische Denkmaltopographie Exkurs: Curiosum und Notitia Urbis Romae Die christliche Aneignung der römischen Topographie - Die konstantinische Zeit - Hieronymus - Prudentius |
|
|
|
 |
Mehr zum Inhalt |
|
|
|
|
 |
Themen |
|
|
|
|
|
 |
HACO academy News |
|
|
|
|
 |
Tipps und Tricks |
|
|
|
|